Der Ärger mit dem Ordnungsamt und seinen Mitarbeitern!
Kronologische Niederschrift

von der Verletzung meines Hundes SPRAKY bei einen
Stabbrandbombenfund am 2.6.2004

Zum Ablauf der Ereignisse !

1.  Sonntag 23.5.2004
Sparky fand bei Rheinkilometer 733 eine abgebrannte Stabbrandbombe ca. 2-3m im Wasser, welche ich mit einem Stock im Wasser kennzeichnete um diese wieder zu finden, und ich informierte die Polizei ca. 8:15 Uhr. Diese erschien dann gegen 8:50 Uhr.
Wir führten die Beamten dort zum Fundort. Herr Schlabbers vom Ordnungsamt Neuss wurde darüber informiert.
Wir setzten unseren Sparziergang fort und SPARKY fand in ca. 700m Entfernung die nächste Stabbrandbombe in einem Gebüsch.
Wir gingen danach sofort wieder zum Polizeiwagen der noch auf Herrn Schlabbers wartete. Mit den Beamten fuhren wir zum neuen Fundort, als wir wieder zum Wagen der Polizei zurückkamen erschien Herr Schlabbers und ich informierte ihn dass es sich um 2 Stabbrandbomben handeln würde. Er informierte Herrn Schiffers vom Kampfmittelräumdienst darüber. Ich erklärte mich bereit Herrn Schlabbers zu den Fundorten zu führen und die Polizeibeamten rückten ab. Danach gingen wir auch nach Hause, die Bergung der Stabbrandbomben bekamen wir nicht mehr mit.

2. Pfingstmontag 31.5.2004
Sparky und ich sind wieder am Rhein zu unserem täglichen Sparziergang unterwegs. Am Rheinkilometer 733 schlägt Sparky wieder im Wasser an und ich erkenne wieder eine Stabbrandbombe an ca. der gleichen Stelle wie am 23.5.2004. im Wasser. Ich kennzeichnete mit einem Stock wiederum die Stabbrandbombe im Wasser, und zusätzlich an einem Strauch am Ufer, durch abknicken eines Zweiges um die Richtung wieder zu finden falls der Stock fortgespült würde. Da Pfingsten ist und ich nicht unbedingt dafür sorgen wollte das die Leute im Bereitschaftsdienst an diesem Tag ausrücken müssen, habe ich bis

3. Dienstag 1.6.2004
gewartet und mit Herrn Schlabbers um 9:00 Uhr telefoniert und erstmal nachgefragt ob am 23.5.04 alles abgeholt worden sei was ich ihm gezeigt hätte, bestätigte Herr Schlabbers mit ja.
(Ich hatte vermutete nämlich, daß der Stock vielleicht in der Zwischenzeit bis zur Bergung am 23.5.04 der Stabbrandbombe, fortgeschwemmt worden war und man die Stabbrandbombe nicht hatte mehr finden können.)

So informierte ich Herrn Schlabbers über den neuen Fund und erwähnte auch das dieser wieder mit einem Stock gekennzeichnet währe für ein schnelles finden. Er versprach mir seinen Mitarbeiter Herrn Heiers damit zu beauftragen der dann vor Ort die Bergung durch den Kampfmittelräumdienst >überwachen< würde und er bedankte sich auch für meinen erneuten Anruf.

4. Mittwoch 2.6.2004
Sparky und ich sind wieder am Rhein zu unserem täglichen Sparziergang unterwegs.
Am Rheinkilometer 733 läuft Sparky wieder im Wasser und ich erkenne dieselbe Stabbrandbombe wieder auch der Stock den ich am Vortag dort ins Erdreich reingedrückt hatte war noch dort vorhanden.


Ich versuchte Herrn Schlabbers telefonisch zu erreichen aber er ging nicht an den Hörer. (Ich habe später erfahren dass er durch seinen Einsatz beim Schützenfest auf Neuss Furth am Vortag später Dienstbeginn hatte.
Mein Hund war zu diesem Zeitpunkt noch im Wasser an besagter Stabbrandbombe.
Ich rief ihn zu mir und er kam mit einer klaffenden Schnittverletzung aus dem Wasser.
Ich band diese ab und nahm meinen Hund Sparky auf die Schulter und ging so mit ihm ca. 1,2 Km bis zum Standort unseres Autos. Über Handy musste ich erst bei 3 Tierärzten anrufen bis ich einen fand wo wir hinkommen konnten zur Versorgung. Ich hatte nicht daran gedacht dass Mittwoch war und verschiedene Tierärzte da nur auf Vereinbarung tätig werden.
Sparky musste unter Narkose operiert werden. Um 11:30 Uhr konnte ich ihn erst abholen
nach Bezahlung der ersten Behandlungskosten von über 100 €.
(Die Nachbehandlungskosten beliefen sich auf zusätzliche 40 €)
Um ca. 12:30 Uhr erreichte ich telefonisch Herrn Schlabbers.
Ich fragte nach warum die Stabbrandbombe nicht am 1.2.04 entsorgt worden war wie er es mir versprochen hatte.
Er erklärte mir dass sie doch jetzt entsorgt sei und es sich doch nur um ein altes Rohr gehandelt hätte wie er informierte sei.

(Da konnte ich nicht mehr an mir halten und explodierte förmlich an meinem Telefon.)
Ich fragte nach dem Geist der Aktion, daß ich angerufen hätte und man angeblich nur ein altes Rohr gefunden hätte obwohl ich die Stabbrandbombe genau erkannt hätte. Er verwies mich dazu mich zu mäßigen und ich hätte kein Recht mich so aufzuführen. Ich erklärte ihm das sich durch diese nicht Entsorgung mein Hund Sparky so schwer verletzt hätte das er Operiert werden musste. Ich sollte mich des Weiteren mit einem Herrn Neumann auseinander setzten der über den Ganzen Sachverhalt bescheid wisse. Er wollte mich auch direkt verbinden aber er war nicht zu erreichen.
Da ich nicht wusste was der Kampfmittelräumdienst dort gefunden hatte, ein altes Rohr war mir kein Begriff im Zusammenhang mit einer Stabbrandbombe, fuhr ich noch mal zur besagten Stelle am Rhein. Da ich mir diesen besagten Zweig am Montag abgeknickt hatte, fand ich eigentlich die Stelle in kürzester Zeit wieder.


Der Stock und die Stabbrandbombe waren nicht mehr da aber ich durchwühlte auf Gut Glück das Erdreich und fand den Kopf der Stabbrandbombe im Kies und gleich daneben noch einen Kopf einer Stabbrandbombe die am heutigen Donnerstag 3.6.04 in meinem Beisein von Herrn Schiffers vom Kampfmittelräumdienst entsorgt wurden.
Ich erkläre hiermit, daß ich niemanden was unterstellen möchte, ABER doch bei einigen an Sachverstand und deren Arbeitsauffassung zweifele.


Ich stelle nur fest, daß mein Hund SPARKY schwer verletzt ist und die Entsorgung der Stabbrandbombe meinen Erachtens, einen Tag
zu lange
gedauert hat

Weiterer Ärger mit den
Ortnungsamtsmitarbeitern!

Kronologischer Ablauf
Samstag 18.09.2004
Am 18.09.2004 entdeckten mein Hund SPARKY und ich bei unserem morgendlichen Spaziergang am Rheinufer eine größere Ansammlung Munitionsteile sowie Phosphor- und Stabbrandbomben. Ich habe diese Teile vor dem Abtrieb in den Rhein gesichert und anschließend per Handy die Polizei als telefonisch erreichbare Ordnungsbehörde darüber in Kenntnis gesetzt. Nachdem ich die erschienenen Beamten zum Gefahrgut geführt hatte verließen mein Hund und ich den Fundort.


Sonntag19.09.2004
Als wir am morgen des 19.09.2004 die o.g. Fundstelle passierten, stellte ich fest, dass ein Teil der Funde vom Samstag dort noch herumlagen. Da ich mein Handy nicht dabei hatte und es auch keine andere Möglichkeit zur Benachrichtigung der Ordnungskräfte vor Ort gab, entschloss ich mich diese Teile, aus Fürsorge gegenüber unseren Mitbürgern, in eine vor Ort herumliegende Plastiktüte zu stecken und im Unterholz zu deponieren.


Montag 20.09.2004
Um ca. 09:30 Uhr des 20.09.2004 rief ich den Mitarbeiter Ihres Ordnungsamtes, Herrn Neumann an, um mich danach zu erkundigen, wer denn von seinen Mitarbeitern am Samstag für die Entsorgung der Kampfmittel zuständig war. Darauf entgegnete er mir in einem sehr unfreundlichen Ton: „Das geht Sie das gar nichts an! “Erstaunt über diese Reaktion erkundigte ich mich weiter, ob denn der Kampfmittel- beseitigter die Munition alleine entsorgt habe oder ob der Mitarbeiter des OA bis zum Schluss noch vor Ort war. Hierauf entgegnete mir Herr Neuman, dass mich das nicht zu interessieren hätte. In einer nicht gerade sehr bürgerfreundlichen Art fragte er, was ich denn eigentlich wolle. Ich informierte ihn darüber, dass am Sonntag noch Teile der Munition dort herumgelegen hätten.
Sehr desinteressiert entgegnete er mir, dass man ja noch mal nachschauen könnte.
Als er sich, immer noch sehr unfreundlich, danach erkundigte, ob ich sonst noch etwas wolle, verspürte ich keine Lust mehr mich auf dieser Art von „Sachlichkeit“ zu unterhalten und beendete mit einem klaren “Nein“ dieses unerfreuliche Telefonat.
Dienstag 21.09.2004
Am Morgen des 21.09.2004, so ca. 9:00 Uhr rief mich Herr Neumann über mein Handy an. Er erkundigte sich, schon wieder in einem sehr barschen Ton: “Warum haben Sie mich nicht zurückgerufen, ich habe schließlich auf ihrer Mailbox gesprochen?“
Ich erwiderte ihm, dass ich zum einen die Mailbox nicht aktiviert habe, und er doch wohl nicht ernsthaft erwarten könne, dass ich nach seiner „Behandlung“ vom Vortage noch mal das Verlangen hätte mich mit ihm zu unterhalten. Daraufhin erklärte er mir in einem entrüsteten Tonfall, dass schließlich ein von ihm entsandter Mitarbeiter ca. 2 Stunden vor Ort nach der Munition gesucht und nichts gefunden hätte.
Ich erklärte ihm, dass es aufgrund des unerfreulichen Verlaufes des vortägigen Telefonates ja dazu leider nicht mehr gekommen wäre, sonst hätte ich ihm schon erklärt, wo ich diese Munition aus Fürsorge gegenüber unseren Mitbürgern versteckt hatte.
Darauf erwiderte er: Sie hätten ja auch anrufen können. Worauf ich ihm entgegnete, dass das OA doch am Sonntag nicht zu erreichen sei.
Anschließend erklärte ich ihm, das der „Deponie“ Platz in Höhe des Rheinkilometers 732,8 im Unterholz liege ich ihm den genauen Fundort jedoch nicht verraten werde sondern nur seinem Vorgesetzten oder dem Bürgermeister.
Er entgegnete mit einem ironischen Unterton: “Oder sie rufen sicher dann erst wieder am Sonntag an.“
Er bekam von mir auf diese spitze Bemerkung keine Antwort mehr und ich beendete das Gespräch.
Nachdem ich mich ca.10 Min. von dieser erneut sehr unerfreulichen Behandlung erholt hatte, rief ich wieder im OA an und wollte Herrn Talke sprechen. Dieser sei, so die Vorzimmerdame, in einem Gespräch. Sie fragte worum es dann gehe und ich erklärte ihr, das Herr Talke mich doch bitte wegen der am Samstag vergessenen Kampfmunition zurückrufen möge. Sie sagte mir, dass dies aber evtl. noch dauern könnte. Ich bat sie dann, Herrn Neumann auszurichten, dass sie dann ihn um Rückruf bitten möge. Sie sagte dies zu, sobald er wieder in seinem Büro sei.
Kurz darauf rief Herr Neumann mich auch zurück und ich vereinbarte mit ihm einen Treffpunkt an der Fleher Brücke um die deponierten Munitionsteile an einem seiner Mitarbeiter zu übergeben.
Er bedankte sich höflich und sicherte mir zu 2 seiner Mitarbeiter umgehend dorthin beordern.
Nach einer geraumen Zeit hielt unter dieser Brücke ein Auto, dem 3 Personen entstiegen. Ein Mann und zwei Frauen. Der Mann kam auf mich zu und grüßte mich und fragte: „Wo ist das Zeug?“
Als ich mich danach erkundigte, wer er denn sei, da er weder sich noch die beiden Frauen vorgestellt hatte, antwortete er:“ Ordnungsamt!“ (Wer konnte das wissen, da mir ja nur 2 Personen angekündigt wurden) Ich übergab ihm die Tüte, er schaute hinein und sagte:“ Aha! Zünder (?) und ließ die Frauen auch mal in die Tüte sehen.
(Ich wollte ihn nicht belehren, dass es sich hierbei um eine Stabbrandbombe und weitere Stabbrandbombenreste handelte)
Er erkundigte sich noch: “Wo ist der Rest, der im Unterholz ist?“
Ich erwiderte, dass es sich hierbei um diese Munitionsteile handele.
Er belehrte mich noch, dass ich diese Munitionsfunde nicht bewegen dürfte.
Darauf erwiderte ich nichts.
Er sagte dann: „Sie werden nicht mehr gebraucht und können jetzt „abhauen“. (!)
Diese wiederholt „nette“ Behandlung durch einen weiteren Mitarbeiter Ihrer Stadtverwaltung, insbesondere ihres Ordnungsamtes, ist doch sehr befremdend. Ich verließ aufforderungsgemäß den Ort und ging ziemlich frustriert nach Hause
Dabei erinnere ich mich noch gut als die Stadt Neuss vor einigen Jahren mal mit dem Slogan warb: „Neuss, die Stadt mit „Charme“ und Chancen“. Na ja, nach den o.g. Behandlungen komme ich zu dem Ergebnis, dass es sich hierbei aber um einen ziemlich „herben“ Charme handelt, den Ihre Mitarbeiter hier verbreiten!
Donnerstag 23.09.2004
Auch an diesem Tage fanden mein Hund und ich bei unserem Spaziergang am Rhein verschiedene Munitionsteile und wieder informierte ich hierüber die Polizei.
Danach informierte ich auch Ihren Herrn Neumann darüber und empfahl ihm seinen Mitarbeiter zu raten Stiefel mit zu bringen da einige Munitionsteile sich im Wasser befinden würden.
Er fragte gleich überspitz wie wir sie gefunden hätten.
Ich sagte ihm dass einige angetrieben worden seien und einige sich noch in der Erde befinden würden.
Er darauf: “Aha, also wieder mal angetrieben oder gesucht?“
Darauf erklärte ich ihm, dass der Hund die Funde angezeigt hätte und wir diese nicht suchen würden sondern bei unseren Sparziergängen finden würden.
Ich beendete das Gespräch.
2 Fundstellen hatte ich mit Stöcken gekennzeichnet und die 3. Fundstelle war an einem dicken Stein, die ich nicht gesondert gekennzeichnet hatte aber alle befanden sich in unmittelbarer Nähe zueinander.
Als die beiden Polizisten eintrafen zeigte ich ihnen die 3 Fundstellen und wir warteten gemeinsam auf den OA Mitarbeiter. Die Polizisten ließen sich gerne die Fundstücke erklären und bemerkten, dass sie niemals darauf gekommen wären, dass dies Teile von Kampfmunition sein würden, sondern diese eher für Steine halten würden.
Ca. 45 Min. nach dem Anruf beim OA erschien derselbe Mitarbeiter vom Dienstag in Begleitung einer der beiden Frauen, die die Tüte in Empfang genommen hatten.
Er stellte sich den Polizisten als Herr Heister vom OA vor. (wieder unterließ es
Herr Heister auch seine Begleitung vorzustellen)
Als nächstes forderte er mich mit den Worten: „Herr Dös sie verlassen umgehend diesen Gefahrenbereich, ich übernehme ab sofort hier die Aufsicht. Sie werden hier nicht länger benötig und können „abdampfen““.
Den Polizisten sagte er: „Wenn das die Fundstellen sind, wo die Stöcke stehen, werde er und der Kampfmittelräumdienst dafür sorgen, das die Teile entsorgt würden“.
Auf meine Frage, ob Ich ihm nicht alle Fundstellen zeigen solle, entgegnete er: „Ich und die Leute vom Kampfmittelräumdienst werden das schon erledigen, sie brauche ich nicht dafür.“
Er belehrte mich: „Sie wissen ja, dass sie nicht nach Munition suchen dürfen!?“.
Auch ihm erklärte ich, dass wir die Munition nicht suchen würden, sondern „finden“ würden, was wohl den kleinen Unterschied ausmachen würde.
Die Polizisten schauten sich verdutzt an.
Dann fragte Herr Heister: „Wer hat denn die Stabbrandbomben im Wasser gefunden?“
Ich antwortete: „Mein Hund, wer sonst.“
Herr Heister fragte ganz ironisch: „Hat der Hund einen Taucherschein?“
Jetzt platzte mir der Kragen und ich antwortete ihm: „Wenn Sie keine Lust haben an dieser Arbeit, dann können wir daran auch nichts ändern, schließlich ist das OA ja dafür zuständig.
Jetzt griff einer der Polizisten ein und riet mir: „Herr Dös, lassen sie sich doch nicht länger von diesem Herrn provozieren, der ist es nicht wert. Er lässt keinen Rat zu. Morgen gehen sie wieder hierher und wenn dann noch Teile herum liegen, rufen sie einfach dessen Chef an und teilen Sie ihm das mit.“
Wir verließen gemeinsam den Fundort und ließen Herrn Heister und seine Begleitung zurück. Von Unterwegs rief ich Herrn Neumann an und teilte ihm dieses Verhalten mit. Ich äußerte ihm gegenüber meine Befürchtung, dass Herr Heister aufgrund seines Verhaltens diese Aufgabe nicht ordnungsgemäß ausführen könne. Sollten wir morgen wieder Munitionsteileteile finden, würde ich die Presse informieren. Ich fragte noch, ob er das zur Kenntnis genommen habe.
Er antwortete darauf: „Sie haben es ja laut genug gesagt. War es das jetzt?“
Ich erwiderte ja und beendete verärgert das Gespräch.
Am Nachmittag um 14:10 Uhr rief ich in Ihrem Bürgermeisterbüro an und versuchte Sie über das Benehmen Ihrer Mitarbeiter des OA zu informieren.
Nachdem ich Frau Schöppkens den mein Anliegen geschildert hatte, riet sie mir, mich in dieser Angelegenheit an Herrn Goldammer zuwenden, da Sie einen Termin hätten und sie stellt auch gleich eine Verbindung her. Herr Goldammer war jedoch noch zu Tisch, deshalb bat ich dessen Sekretärin, nach kurzer Darstellung des Sachverhaltes, ihn nach seiner Rückkehr zu bitten mich anzurufen. Ich hinterließ aus diesem Grund meine Telefonnummer.
Freitag 24.09.2004
Wie zu erwarten war, zeigte mir mein Hund Sparky an diesem Morgen trotz gestiegen Rheinpegels an, dass die Munitionsteile der o.g.3. Fundstelle wiedermal nicht entsorgt worden waren.
Zum wiederholtenmale rief ich beim OA an um mit Herrn Talke zu sprechen. Die Vorzimmerdame sagte mir, dass dieser noch nicht im Hause sei, sie könnte aber mal versuchen Herrn Neumann zu erreichen. Ich sagte ihr, dass ich nicht mehr mit Herrn Neumann sprechen möchte sondern nur mit Herrn Talke.
Da mein Hund immer noch die vorhandenen Munitionsteile durch lautes Bellen anzeigte, fragte ich Sie, ob sie das Bellen hören würde. Sie bestätigte mir das und ich erklärte ihr den Grund dafür. Sie sagte dass sie das schon gelesen hätte, dass der Hund wiedermal Munition gefunden hätte. Wir beendeten das Gespräch.
Wenige Minuten später rief mich Herr Neumann an und erkundigte sich nach meinem Anruf im Vorzimmer..
Ich sagte ihm, dass ich eigentlich nicht mehr mit sprechen möchte, aber dass mein Hund mir die wiedermal nicht entsorgten Munitionsteile angezeigt habe.
Er sagte darauf: „Sie haben diese Munitionsteile gesucht und sie wissen das man das nicht darf.“
Zum wiederholten male erklärte ich ihm, das dies nicht richtig sei sondern das mein Hund diese Munitionsteile wieder gefunden habe.
Er sagte darauf: „Was wollen sie mir denn sonst noch melden?“
Ich verstand die Frage nicht und fragte ihn was er damit sagen wolle.
Er erklärte mir, dass er auf meiner Homepage nachgeschaut habe und dort sei unter dem 19.09.2004 eine Stabbrandbombe abgebildet, die am Dienstag nicht in der Tüte gewesen sei.
Worauf ich ihm entgegnete, dass sich die gesamte eingesammelte Munition in dieser Tüte befunden habe, auch diese Stabbrandbombe.
Er leugnete dies, worauf ich ihm versicherte, dass sie sich in dieser Tüte befunden habe, ob er das nun glaube oder nicht.
Da ich einsah, dass ich mit Herrn Neumann in dieser Angelegenheit keine Einigung erzielen konnte, erklärte ich ihm, dass ich diese Munitionsteile jetzt ordnungsgemäß angezeigt hätte, die sich noch an dem besagten Stein im Rheinwasser befänden und jetzt den Gefahrenbereichverlassen würde und diese Angelegenheit sich damit für mich erledigt habe. Danach beendete ich das Gespräch.
Samstag 2.10.2004
Samstagabend gegen 18:30Uhr fanden wir wieder bei Rheinkilometer 732,8 mehrer Munitionsteile von abgebrannten Stabbrandbomben. Da mein Handy in Reparatur war und ich keine Gelegenheit hatte die Behörden vom Fundort zu informieren, entschloss ich mich diese in einem zufällig herumliegenden alten Pflanzeimer zu sammeln und gut getarnt weit im Unterholz zu verstecken.
Da ich wiederholt von Herrn Neumann gebeten worden bin (siehe auch Telefongespräch Dienstag)nicht unbedingt sonntags anzurufen, wir auch den ganzen Tag nicht in Neuss waren habe ich die Behörden nicht verständigt.
Des Weiteren hatte ich dem Betriebsrat der Stadt Neuss Herrn Derendorf unter der Woche ein Telefongespräch geführt und ihm meine Absicht mitgeteilt gegen die
Herrn Neumann und Heister eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu schreiben. Er setzte sich dafür ein dass man zusammenkommt sollte und in einem Gespräch unter Männer in seinem Büro zu führen und über die Probleme zu sprechen und aus der Welt zu räumen. Ich teilte ihm mit das ich dazu bereit währe. Er wolle das auch dafür sorgen dass ein Termin in der nächsten Woche gemacht werde.
Montag 4.10.2004
Gegen 13:30 Uhr rief ich Herrn Neumann an und teilte ihm mit das ich am Samstag eine größere Menge Munition gefunden hatte und ob er Zeit hätte diese entsorgen zu lassen.
Wir verabredeten uns für 14:00 Uhr an der Fleher Brücke. Als ich dort ankam sah ich ein rotes Auto und dachte Herr Neumann sei schon vor Ort. Ich suchte nach ihm fand aber nur einen Angler. Also entschloss ich mich den Eimer zu holen und zur Fleher Brücke zu tragen. Als ich bei an dem Versteck ankam mußte ich zu meinem Entsetzen feststellen das die Munition entdeckt worden war und das Versteck bis auf einige wenige Munitionsteile leer war.
Ich ging zurück und sah von weitem schon zwei Herren an der Fleher Brücke stehen.
Ich ging zu ihnen hin und erkannte Herrn Heister uns so vermutete ich das die andere Person Herr Neumann war. Ich teilte diesen Herren mit das das Versteck jetzt plötzlich leer sei obwohl ich meiner Meinung nach dieses gut getarnt hätte. Er, den ich jetzt für Herrn Neumann hielt (dieser stellte sich auch nicht vor) sagte zu mir ich solle ihm doch dieses Versteck mal zeigen man wolle das sich doch mal ansehen. Ich erklärte ihm nochmals dass dort nichts mehr zu finden sei. Er bestand aber darauf und so gingen wir dort hin. Dort angekommen entdeckte ich noch unter einem Ast zwei Munitionsteile die man wohl nicht gefunden hatte. Ich erklärte wie ich die Sachen getarnt hatte und so dann verließen beide Herren kommentarlos den Fundort. Ich dachte also da sieht man das Interesse an dieses Fundmunition. Bei erstbester Gelegenheit verließen die Herren Grußlos den angestammten Weg und ich fragte was denn mit der Restmunition wäre die da noch herumliegen würde. Herr Neumann (?) erklärte mir das sie den Kampfmittelräumdienst anrufen würden.
Ich machte mir die größten Vorwürfe dass ich die Sachen vielleicht hätte noch besser tarnen sollen.
Kaum zu Hause angekommen erreichte mich ein Redakteur vom Düsseldorfer Express und fragte mich unumwunden was ich den dazu sagen würde das am Sonntag ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes ein Stabbrandbombendepot am Rhein entdeckt hätte und ich vielleicht der Besitzer des Eimer sei.
Ich fiel aus allen Wolken und konnte dieses nicht fassen. Ich erklärte ihm das ich gerade in diesem Moment vom Rhein käme und ich mit zwei Ordnungsamtmitarbeiter diesen Fundort begutachtet hatten und ich von diesen nicht im geringsten informiert worden bin was sich am Sonntag dort zugetragen hatte.(Man hat mich wieder einmal DUMM sterben lassen.)Auch erklärte ich ihm dass es sich bei den Munitionsteilen nicht um scharfe und gefährlich Munition gehandelt hat. Das ,,Depot“ auch dem Kampfmittelräumdienst(Herr Schiffer)bekannt ist und von dort schon einmal Munitionsteile von mir an diesen übergeben wurden.
So hörte ich auch zum Ersten mal dass man mittlerweile ein Verfahren auf den Weg gebracht hätte um den Besitzer dieses Eimers zu ermitteln. Ich war vor soviel Unverfrohrenheit erschüttert. So riefen noch den ganzen Tag verschieden Zeitungen bei mir an und wollten genaueres wissen.
Ich weiß nicht wieso so schnell die Presse darüber informiert wurde dass ich der Besitzer des Eimers war. Man hat mir überhaupt keine Gelegenheit gegeben, mich in einer Anhörung zu diesem Fall noch weiter gegenüber der Behörde zu äußern. Ich finde diese unfaire Vorgehensweise, eine richtige,, DRECKIGKEIT“ der beteiligten Personen mir gegenüber.
  Der Betriebsrat der Stadt Neuss Herr Derendorf informierte mich gestern darüber das von den Herren Neumann und Heister kein Gespräch gewünscht würde.
Wie man im Stadt-Kurier Neuss lesen konnten habe ich angegeben das ich in einem Baum an der Fleher Brücke ein zweites ,,DEPOT“ hatte. Dieses ,,DEPOT“ war dem Ordnungsamt bekannt. Dieses ,,DEPOT“ wurde am Samstagmorgen den 28.8.2004 von mir geleert und der gesamte Inhalt dem OA Mitarbeiter Weyers übergeben, der versprach diesen Inhalt dem anrückenden Kampfmittelräumdienst zu übergeben. Das dieses geschehen ist, bezweifele ich nicht im geringsten. Danach habe ich ,Michael Dös, dieses ,,DEPOT“ nicht wieder mit irgendwelchen Munitionsteilen befüllt.(Ich sage doch nicht Montags dem Redakteur des Stadt Kuriers, ich habe noch ein zweites Depot in einem Baum angelegt, er mir auch sagt das er es Mittwochs veröffentlichen wird, wenn dort noch Munition darin versteckt währe. Da kann man doch mit dem Finger dran fühlen dass dort etwas Oberfaul ist. Für wie Blöd halten die mich eigentlich?)
Das Anlegen von ,,DEPOTS“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern es wurde mir am 18.3.2004 vom Kampfmittelräumdienstmitarbeiter Herr Leisten angetragen.
Das war der Tag an dem wir unsere erste Stabbrandbombe gemeldet und gefunden hatten. Er hat mir dabei die herumliegenden anderen Stabbrandbombenüberbleibsel die wir auf dem Weg zur Fundstelle erklärt das diese Teile dazu gehören und man diese Teile auch einsammeln würde. Auf die Frage ob ich dieses auch jedes Mal über die Polizei melden müsste sagte er mir ich könne diese ungefährlich gewordenen Teile sammeln und gut verstecken, so würde man bei weiteren brisanten Funden diese mit Entsorgen. Auch klärte er mich darüber auf, daß anders als von Herrn Neumann am Telefon mir gegenüber geäußert, werden auch die Hüllen von Phosphorbomben eingesammelt. Wobei ich ihm 5 dieser Hüllen, zeigen und mitgeben konnte.
Zu diesem Zeitpunkt kannte ich auch die Kampfmittelverordnung des Landes NRW nicht, welche ihm aber bekannt gewesen sein müsste.
Nur heute darauf angesprochen, wird so etwas sogar schriftlich abgestritten gegenüber dem OA, damit kommt dann wieder der Eigenschutz zum tragen.
Der Umstand, daß ein Mitarbeiter des OA und des Kampfmittelräumdienstes in den drauffolgenden Meldungen über Bomben und Munitionsfunden eine Arbeitsweise an den Tag gelegt haben, die es Nötig machte das ich wiederholt anrufen musste, daß vergessene oder einfach Liegengelassene Munitionsteile abgeholt werden müssten. Ich habe deswegen eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Bürgermeister erst angedroht und auch gerichtet, da die Abholung auch zum 4.mal nicht korrekt ausgeführt wurde. Die Mitarbeiter des OA wurden mehrfach von mir darauf aufmerksam gemacht, daß es in der Nähe der Fleher Brücke immer wieder zu Funden kommt durch das Anschwemmen der Gegenstände und dem niedrigen Wasserstand. Auch wurden diese Stellen mehrfach benannt. Seit geraumer Zeit (Unfall Sparky durch nicht entsorgte Stabbrandbombe am Mittwoch 2.Juni 2004) wurde das Verhältnis zum OA immer schwieriger. Man versuchte jetzt uns das Auffinden dieser Gegenstände zu verleiden in dem man uns mit der Kampfmittelverordnung kam, worin steht das das Suchen nicht statthaft ist. Wir erklärten mehrfach gegenüber dem OA das wir nicht zum Suchen der Gegenstände an den Rhein gingen sondern zum Spazieren gehen. Auch wiesen wir mehrfach darauf hin dass wir diese Gegenstände dabei einfach Finden würden. Hätte das OA in dieser Zeit sich auch nach all diesen Hinweisen auf Fundorte mal die Mühe gemacht den Rhein und dessen Ufer abzusuchen, wir währen dann auch nicht so oft fündig geworden. Nachdem am 18.9.2004 erstmals gefundene Gegenstände, wie eine komplette Stabbrandbombe und einige andere Munitionsteile, die einfach bis 19.9.2004 liegen gelassen wurden, obwohl diese von mindestens einem OA Mitarbeiter und einem Kampfmittelräumer die vor Ort gewesen sein müssen, habe ich mich erstmals darüber beschwert beim OA. Mir wurde am Telefon verdeutlicht das es mich 1. nichts anginge und 2. hatte ich den Eindruck das man wohl nicht das richtige Interesse daran hatte, einer Entsorgung dieser Gegenstände nachzukommen. Das Gespräch wurde danach Beendet als man weiter Unhöflich wurde.
Nach dem ich diese Gegenstände ordnungsgemäß dem OA Mitarbeiter Herrn Heister am Dienstag den 21.9.2004 übergeben hatte, wurde mir, am folgenden Donnerstag , nachdem wir fortgejagt wurden und die Entsorgung nicht mitverfolgt haben  ,am Freitag der Vorwurf gemacht ich hätte diese scharfe vergessene Stabbrandbombe am Dienstag nicht übergeben. Diese Unterstellung lasse ich mir, nach alle dem, nicht bieten.
Wieder waren Gegenstände am Donnerstag nicht Entsorgt worden (Herr Heister war wieder vor Ort) und ich mußte wiederholt Freitag anrufen.
 Jetzt war für mich der Zeitpunkt gekommen nur noch zu melden und mich um nichts Weiteres mehr zu kümmern.
Da mein Handy in der Zeit vom 24.09.2004 ab nachmittags zur Reparatur war und ich dieses erst am 4.10.04 mittags wieder in meinen Händen hatte, war es mir nicht möglich einen weiteren Munitionsfund am 2.10.04 zu melden. Es handelte sich dabei, meiner Meinung (bisher 44 Funde) nach, um ungefährliche Teile die laut Kampfmittelräumdienst schon einmal als,, Blechrohre mit Aluminiumanhaftungen die Stabbrandbomben ähnlich sehen“ in einer Stellungnahme bezeichnet wurden. Ein Spaziergänger der nicht danach sucht, hätte niemals dieses Versteck entdecken können. Die Meldung wurde Montagmittag nachgeholt. So war für mich auch nicht nachvollziehbar das ich das,, Jedermann“ habe zugänglich gemacht. Dieses Versteck war dem Kampfmittelräumdienstmitarbeiter Herrn Schiffers dadurch bekannt, da ich mit ihm, im Mai 2004 dort vor Ort war und ich ihm eine größere Menge Munitionsteile von dort mitgeben konnte.
(Alles ohne einen Kommentar darüber, daß ich hier was Falsch mache)
Nur so ist das finden des “DEPOTS“ zu erklären. Weil das OA sich nicht darum kümmert, da sie die genauen Orte kennt wo Munitionsteile fast täglich angeschwemmt werden, ist es doch gerade dieses OA, wodurch diese Teile „Jedermann“ zugänglich gemacht werden, weil sie weder eine Kontrolle dieser Bereiche durchführt noch diese Stellen abgeht, obwohl sie zum SUCHEN berechtigt sind.
Man hat mir nun einen Anhörungsbogen zugesandt und mir mit einer Strafe gedroht, die bis zu 1000 € betragen kann, für den Tatbestand, daß mein Hund und ich dafür gesorgt haben das diese Relikte aus vergangener Zeit endlich entsorgt werden. Selbst ich, bin als Halter dafür verantwortlich, laut Anhörungsbogen, daß der Hund diese Dinge findet.
Des Weiteren wurde uns im Anhörungsbogen  unterstellt, der Polizei gegenüber gesagt zu haben, wir würden diese Kampfmittel mit nach Hause nehmen, zwischenlagern und wenn wir genügend zusammen hätten dann wieder mit zum Rhein schleppen um sie dann  als Fund zu präsentieren. Aussage OA Mitarbeiter .Da frage ich mich, welches kranke Gehirn das ausgebrütet hat um mir weitere Straftaten zu unterstellen, weil es sich,

1. widerspricht sich (wofür Depot anlegen)
2. ich nicht schwer tragen darf (im Vorruhestand wegen Rücken- und Gelenkbeschwerden)
3. mich noch niemand mit einer Tüte oder ähnlichem von meinem Auto aus geparkt auf der Strasse
<Am Röttgen>  zum Rhein laufen gesehen hat, um diese in ca. 2 Km Entfernung zu entleeren.
4. Phosphorbomben z.B. ein Gewicht von 20Kg haben.
5. Ich niemals gegenüber der Polizei so etwas behaupten würde. (Hausdurchsuchung +Anzeige)

Eine Befragung der beiden Polizisten nach diesen Äußerungen steht aber noch aus.
Jetzt harren wir der Dinge die da kommen werden und das einzige was das OA erreicht hat ist, daß mir eine Geldstrafe ins Haus flattern wird und den
Heinzelmännchenehfekt. Das heißt nichts anders als, jetzt macht Eure Arbeit endlich mal selber und ich hoffe nur, daß jetzt Kindern und unbedarften Sparziergängern durch ihre Unkenntnis dieser Teile etwas passiert. Über 65 Jährige haben wir dort noch nicht angetroffen die diese Teile noch Erkennen könnten. Wir werden vorerst nicht mehr diesen Ort betreten um nicht in den Verdacht zu kommen, dort wieder Munitionsteile zu „SUCHEN“! Damit sieht man wie weit man mit
>Ehrenamtliche Tätigkeit< für diese Stadt kommen kann, obwohl der Bürgermeister dieser Stadt, Herbert Napp, mit einem Päckchen Frolic und in einem persönlichen Brief an uns, sich für die Handlungsweise meines Hundes SPARKY bedankt und uns darin auch aufgefordert hat, weitere Bomben zu SUCHEN damit diese Relikte endlich entsorgt werden.
Wer versteht da noch die Stadt Neuss und seine Angestellten?
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Rechtsanwalt eingeschaltet.
Ich habe einen Rechtsanwalt eingeschaltet der meine Interessen vertritt.
Dr. Waider aus der Rechtsanwaltssozietät Prof. Dr. Günter Tondorf/ Lothar Böhm
Ritterstr. 9 in 40213 Düsseldorf über Tel.0211/86463-0 zu erreichen. Wir haben Akteneinsicht verlangt und auch erhalten, nur Frage ich mich, wie man nach diesen Aktenvorlage entscheiden will wenn man nicht alles zusammen hat was an Schriftverkehr und telefongesprächen zwischen dem Ordnungsamt und mir gelaufen bzw. abgesprochen wurde.
Deshalb kann ich jedem empfehlen in diese Akten zu schauen und nicht das zu akzeptieren was diese Leute vom Rechtsamt der Stadt Neuss entscheiden. Nach langem hin und her wurde mir als Strafe eine Verwarung ausgesprochen wegen geringer Schuld.

Ein Dank geht hierbei an meinen Rechtsanwald Dr. Waider der mit Übersicht und Professionalität diese Angelegenheit gemeistert hat!

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Resümee
Ich bin der Meinung, daß dieser ganze Ärger nicht sein brauchte, wenn diese 3 Mitartbeiter des Ordnungsamtes, Schlabbers,Neumann und Heister, ihre Arbeitsauffassung der Sache dienlich verrichten würden.
Auch mehr Bürgerfreundlichkeit dieser Herren währe wünschenswert.
Ich bin der Meinung das man uns als Nervig betrachtete und uns diesen Ärger an den Hals gehängt hat, weil man wohl ausserdem den Hintern nicht hoch bekommen hat und wir ihnen Fehler bei der Ausübung ihrer Pflichten nachgewiesen haben.Und diese Fehler unter den Tisch kehren wollte.Dieses wurde aber der Stadt Neuss und dem Landrat bekannt gemacht in dem ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde geschrieben habe und eine Kopie davon auch an den Landrat ging.Bisher
ohne Reaktion des Herrn Patt.Auch ist das, so bin ich der Meinung, daß dort die eine Krähe der anderen kein Auge aussticht.
Neusser >Stadtbedienstete-Knüngel< halt eben.
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